Informatik (Jahrgänge 9 – 10 und Gymnasiale Oberstufe)

Informationen aller Art liegen in bestimmten Formen vor. Entsprechend ihrem Verwendungszusammenhang sind sie umzuformen. In diesem Sinn spricht man von Datenstrukturen. Auf Grundlage dieser Datenstrukturen sind Verfahren – Algorithmen – anzuwenden. Dadurch gewinnt man neue Informationen aus den vorliegenden Daten und macht sie zur Kommunikation verfügbar, z.B. im Internet.

Schüler/innen, die sich für einen Grundkurs Informatik entscheiden, sollten folgendes mitbringen: Das Interesse für Computer sollte weiter gehen als Musik- und Film-Downloads und „Surfen“ im Internet. Der eigene Computer sollte für die Installation der Programme geeignet sein, die in der Schule verwendet werden (s.u.). Neugier auf die Kunstsprachen von Computer und Internet und die Neigung zu kreativer Problemlösung durch probieren und nachdenken sollten ausgebildet sein.

Ein großer Teil der Arbeit in Informatik besteht – auch für Profis – in der Fehlersuche und -beseitigung. Wer erwartet, dass immer sofort alles glatt läuft ... das gibt es hier nicht. Als Werkzeuge werden allgemein zugängliche Standardprogramme und Computersprachen genutzt. Diese stehen in unseren Computerräumen zur Verfügung, wo auch der Hauptteil des Informatik-Unterrichts stattfindet. Hauptsächlich verwenden wir dabei lizenzkostenfreie Programme wie OpenOffice bzw. LibreOffice, Visual Basic, HTML-Editoren, den Python-Editor IDLE, u.a.

Die im Unterricht verwendete Sprachen sind Hyper Text Markup Language (HTML mit CSS), JavaScript, 4. Visual Basic bzw. Star Basic, Python (an Java angelehnte vereinfachte Programmiersprache), Standard Query Language (SQL, Datenbank-Anfragesprache) und Deutsch und Englisch ;-)